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Die Ärztezeitung vom 10.11.2008 Seite 9 schreibt:

Vorhofflimmern stellt Ärzte vor Probleme

„Vorhofflimmern ist bei Gefäßerkrankungen häufiger als erwartet. Zugleich ist selbst bei hohem Schlaganfallrisiko ein Schutz durch Antikoagulation bei vielen Patienten nicht gegeben.
Prof. Shinya Goto erläutert auf einer Pressekonferenz beim Kongress der American Heart Association in New Orleans: „[...] Mit 11,7 Prozent war die Prävalenz von Vorhofflimmern in der Gruppe der Patienten mit symptomatischer Gefäßerkrankung überraschend hoch...“

Also sollte man bei Patienten mit peripheren Gefäßerkrankungen (arterielle Durchblutungsstörungen, Schaufensterkrankheit) auch regelmäßig das Herz untersuchen. Verändernd ist es, wenn sie einen Arbeitsplatzwechsel wegen einer wachsenden Thrombose durchführen müssen.

Klinik am Ruhrpark, 17.11.2008


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