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Die Ärztezeitung vom 11. Februar 2009 schreibt als Tip des Tages:

„Impfen schütz vor Thrombose“

Sie berichtet weiter:

„Bei Patienten mit hohem Thromboembolie – Risiko können Ärzte mit einer einfachen Maßnahme die Gefahr venöser Thrombosen reduzieren: Mit einer Grippe-Impfung. In einer Fall-Kontroll-Studie, die vor kurzem auf einem US-Kongress vorgestellt worden ist, war die Thromben-Inzidenz bei geimpften um 26 Prozent niedriger. Besonders ausgeprägt war der thromboseschützende Effekt der Influenza-Impfung bei unter 52-jährigen Teilnehmer: Hier war die Inzidenz um 48 Prozent niedriger, bei Frauen sogar um 50 Prozent“.

U. Katz sagt: Diese Arbeit ist relativ neu und überrascht sehr. Ich denke, es ist zu früh, zu raten zur Vorbeugung einer Thrombose alle gegen Grippe zu impfen. Hier heißt es abwarten und die Studienlage genau beobachten.

Klinik am Ruhrpark, 23.02.2009


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