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Patienten gesucht

Studie zur Thrombose in Beinen

Die Klinik am Ruhrpark, eine Klinik für Venenerkrankungen, sucht für eine wissenschaftliche Medizinstudie Patienten, die in den letzten vier bis zwölf Monaten eine Thrombose in den Beinvenen hatten und bei denen nicht das gesamte Thrombosematerial beseitigt werden konnte. Durch eine intensivierte Kompressionstherapie mittels der „Bochumer Venenhose“ und Kompressionsverbänden soll versucht werden, die Rekanalisation der Beinvenen anzukurbeln.
Nach Auskunft des Arztes Ullrich Katz soll mit der Studie bewiesen werden, dass durch eine 30-tägige intensive Kompressionstherapie mit Verbänden und eben dieser „Bochumer Venenhose“ Thrombosen, die noch in den Beinvenen vorhanden sind, verkleinert und sogar aufgelöst werden können.
Patienten mit Thrombosen würden üblicherweise acht bis zehn Tage behandelt und bekämen dann einen Kompressionsstrumpf den sie tragen müssen. Heute werde eine Thrombose weder operiert noch durch Medikamente aufgelöst, man überlasse sie eher einem natürlichen Verlauf. In den vergangenen Jahren habe die Klinik immer wieder festgestellt, dass eine längere Therapie wesentlich mehr verschlossene Beinvenen rekanalisieren konnte.

Klinik am Ruhrpark GmbH
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Klinik am Ruhrpark, 21.04.2010


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