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Arterielle Durchblutungsstörungen


POSTTHROMBOTISCHES SYNDROM

Ist es in Folge einer Thrombose zu Klappenschäden und zu Veneninnenwandschäden gekommen, ist das sog. Postthrombotische Syndrom die Folge. Die Venenklappen sind kaputt, das Blut versackt im Bein, der Patient leidet unter Schwellungen, Schwere- und Spannungsgefühl. Folgen sind Ekzeme, Eisenablagerungen in der Haut, Entzündungen bis hin zum „Offenen Bein“.

Die wichtigste Therapiemaßnahme ist die Verhinderung der Schwellung! Ein Zustand nach Thrombose mit nicht vollständiger Wiedereröffnung der tiefen Strombahn ist manchmal nicht zu verhindern, aber die Folgen dieses Zustandes sind immer zu verhindern! Kein Patient muss ein geschwollenes Bein haben! Unsere Klinik ist aus diesem Grunde geschaffen worden.

An sieben Tagen in der Woche, 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr stehen wir derartigen Patienten zur Verfügung. Insbesondere berufstätige Patienten können rund um die Uhr zur Therapie des Postthrombotischen Syndroms kommen.

Neben der konservativen Kompressionstherapie finden auch diverse chirurgische Verfahren anwendung, um einem Überdruck nach Thrombose zu begegnen. Ziel muss es sein, ein "Offenes Bein" zu verhindern.

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